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Wanderausstellung Mateneen zum Thema Migration

ENAD wird vom 19. April bis zum 27. Mai 2022 die Wanderausstellung Mateneen der Oeuvre Grand-Duchesse Charlotte zum Thema Migration beherbergen.

ENAD begrüßt diese Ausstellung, um das Thema Migration im Unterricht anzusprechen und zu behandeln. Das Thema Migration ist für Luxemburg, ein multikulturelles Land par excellence, seit jeher und aufgrund der jüngsten Ereignisse ein Thema, das uns alle betrifft und das auch im Unterricht behandelt werden sollte.
Drei Fotografen wurden ausgewählt, um dieses Thema zu dokumentieren: Ann-Sophie Lindström, Patrick Galbats und Sébastien Cuvelier.

Das Hauptziel der Künstler war es nicht, unerträgliche Erfahrungen, Leiden und Horror zu zeigen, sondern zu zeigen, was diese Menschen fühlen und denken, ihre Geschichten und Hoffnungen, weit entfernt von vorgefassten Meinungen. Das Ergebnis ist eine aufmerksame Lektüre dieser Fotografien, Auszüge, die die Erfahrungen, unsere Gesellschaft und die Unterschiede auf beiden Seiten zeigen, mit dem Ziel, den Horizont jedes Einzelnen zu erweitern.

Die Idee ist, den Lernenden zu ermöglichen, die Vielfalt in unserer Gesellschaft besser zu verstehen, sich das nötige Wissen anzueignen, um sich eine eigene Meinung zu bilden, Stereotypen und Vorurteile zu bekämpfen und so ein besseres Zusammenleben in der Schule zu fördern.

Aus diesem Grund befindet sich die Ausstellung in den Gemeinschaftsräumen der Schule, wo sie jederzeit zugänglich ist und die luxemburgische Gesellschaft widerspiegelt, in der sich Männer und Frauen von hier und von anderswo ständig vermischen.

Die Ausstellung ist nicht nur den Klassen der ENAD vorbehalten, sondern kann auf Anfrage auch von anderen Klassen besucht werden. Um den Empfang von externen Klassen zu organisieren, werden Lehrer, die an einem Besuch interessiert sind, gebeten, sich vorab per E-Mail an Frau Elisabeth Trierweiler (elisabeth.trierweiler@enad.lu) zu wenden.
Am Dienstag, den 26. April bietet das Zentrum für Interkulturelle Bildung – IKL eine Fortbildung zur pädagogischen Integration der Ausstellung an. (Informationen erhalten Sie bei Frau Trierweiler).